Hat CBD-Öl eine Wirkung?
Ja oder Nein?

Im CBD-ÖL Faktencheck erfährst du "Hat CBD-Öl tatsächlich eine nachweißbare Wirkung? Und was sagen Experten & Ärzte zum CBD-Öl (Cannabidiol)
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Behauptet wird viel, was aber ist wahr? Das zu bewerten, ist ohne weiteres Hintergrundwissen oft schwer. Dazu müsste man sich unzählige Webseiten zum Thema durchlesen, was mehrere Tage dauern kann. Genau das machen wir hier für dich, um dir schnell ein übersichtliches und brauchbares Ergebnis zu liefern.
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Kann es sein, dass der Hype um das Cannabidiol (CBD) aus der Hanf-Pflanze in CBD Produkten unbegründet ist?
Ist CBD-Öl wirklich rein Pflanzlich und wie genau wird CBD-Öl mit dem Wirkstoff Cannabidiol überhaupt hergestellt?
Kann man gutes CBD-Öl nur in der Apotheke kaufen oder gibt es vergleichbares auch in der Drogerie wie Rossmann oder dm.
Ist CBD-Öl nur ein Lifestyle-Produkt mit Placebo-Effekt oder hat es tatsächlich auch eine therapeutische Wirkung?
Gibt es zur Wirkung von Cannabisprodukten klinische Studien, die das therapeutische Potenzial von Cannabis und Cannabinoiden belegen?
Auch die Stiftung Warentest hat bereits CBD-Öle getestet, doch wie Aussagekräftig sind die Ergebnisse zum CBD-Öl Testsieger?
Auch die Stiftung Warentest hat bereits CBD-Öle getestet, doch wie Aussagekräftig sind die Ergebnisse zum CBD-Öl Testsieger?
Auch die Stiftung Warentest hat bereits CBD-Öle getestet, doch wie Aussagekräftig sind die Ergebnisse zum CBD-Öl Testsieger?
Gutes CBD Öl kaufen kostet z.B. als 2000mg Vollspektrum CBD gerne 100 € und mehr. Doch kann man hier tatsichlich eine Wirkung erwarten?

Warum ist CBD-Öl so angesagt?

CBD findet man heut nicht mehr nur in Ölen, CBD wir auch in Sprays, Kosmetik, Kapseln, Gel, Tee und Liquids für E-Zigaretten angeboten. Selbst in Cafés und Restaurants boomt das Geschäft mit Cannabidiol, dem Wirkstoff aus der weiblichen Cannabispflanze. Hier werden Kaffee, Tee oder Limo mit ein paar Tropfen CBD-Öl serviert. Wenn man sich dabei die aktuellen Zahlen USA ansieht, wo man bis 2025 mit einem Umsatz von 16,8 Milliarden US-Dollar rechnet, wird schnell klar, warum dieser Markt auch für deutsche Online-Shops interessant ist.

 

Die Vermarktung von CBD-Öl zur Behandlung verschiedener gesundheitlicher Beschwerden hat weltweit in den letzten Jahren stark zugenommen. Sein Inhaltsstoff Cannabidiol wird vor allem in der alternativen Medizin benutzt, kommt aber auch immer öfter in der Schulmedizin zum Einsatz. Doch hat CBD-Öl tatsächlich eine gesundheitsfördernde Wirkung oder steckt dahinter eine reine Marketingstrategie? Der vorliegende Beitrag beschäftigt sich mit der Frage, ob die Einnahme von cannabidiolhaltigem Öl wirklich zur Linderung gesundheitlicher Probleme beiträgt und welche Auswirkungen es auf den menschlichen Körper hat. Darüber hinaus soll die Gewinnung von CBD-Öl, seine Einnahme, seine Anwendungsgebiete und seine möglichen Nebenwirkungen genauer unter die Lupe genommen werden.

Was ist CBD-Öl und wie wird es gewonnen?

CBD-Öl wird aus dem pflanzlichen Wirkstoff Cannabidiol hergestellt, dessen allgemeine Abkürzung „CBD“ lautet. Cannabidiol ist auf natürliche Weise in der weiblichen Cannabispflanze enthalten. Es gehört gemeinsam mit Tetrahydrocannabinol (THC) zu den bekanntesten Phytocannabinoiden der Hanfpflanze.

 

Der Inhaltsstoff Cannabidiol wird durch Destillation aus den Blüten des weiblichen Hanfs extrahiert. Dabei werden die Blüten in Alkohol eingelegt, wodurch das Cannabidiol thermisch freigesetzt wird. Anschließend kommt es zur weiteren Verarbeitung des anhand von Verdampfung gewonnenen Cannabidiol-Extraktes. Handelt es sich bei dem gewünschten Endprodukt um CBD-Öl, so wird das extrahierte CBD mit Hanfsamenöl vermengt.

Wo kann man CBD Oel kaufen

Wo kann man CBD-Öl kaufen?

Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden wird CBD-Öl angewendet?

Der im CBD-Öl enthaltene Wirkstoff Cannabidiol kann vom menschlichen Organismus aufgenommen werden. Dafür sind die natürlichen Cannabinoid-Rezeptoren im zentralen Nervensystem des Menschen verantwortlich. Dabei wirkt sich der Konsum von CBD auf den menschlichen Körper und dessen Wahrnehmung aus. Im Gegensatz THC, welches für seine berauschenden Eigenschaften bekannt ist, bleibt jedoch der psychoaktive Effekt bei Cannabidiol aus. Dadurch fällt Cannabidiol nicht unter das Betäubungsmittelgesetz und ist aus diesem Grund in vielen Ländern legal erhältlich. CBD-Öl wird grundsätzlich oral über die Mundschleimhaut aufgenommen. Cannabidiolhaltige Öle sind in verschiedenen Wirkstoffkonzentrationen erhältlich, wobei es keine genaue Empfehlung zur richtigen Dosiermenge gibt. Die meisten Anbieter von CBD-Produkten bieten das Öl mit einem Wirkstoffanteil von 5 bis 30 Prozent an. Zusätzlich werden sogenannte „Vollspektrum-Öle“ angeboten, die mehrere pflanzliche Inhaltsstoffe enthalten, welche die Wirkkraft von Cannabidiol verstärken sollen. Bei diesen natürlichen Begleitsubstanzen handelt es sich vorwiegend um hochwertige Cannabinoide, Terpene und Flavonoide.

 

In Bezug auf die Dosierung von CBD-Öl spielt der gewünschte therapeutische Effekt eine wichtige Rolle. Hierbei muss auch die Art der gesundheitlichen Beschwerden, welche durch den Gebrauch des Öls verringert werden sollen, Berücksichtigung finden. In der Regel wird am Beginn der Einnahme von cannabidiolhaltigem Öl mit einer geringen Menge von ein bis zwei Tropfen begonnen, wobei diese Dosiermenge über einige Wochen beibehalten wird. Das Öl wird dabei nicht gleich geschluckt, sondern mithilfe einer Pipette unter die Zunge getropft, wo es ein bis zwei Minuten verbleiben sollte.

 

Hierbei gelangt der Wirkstoff Cannabidiol über die Schleimhaut des Mundes direkt in den Blutkreislauf. Das CBD-Öl entfaltet seine Wirkung circa 15 bis 60 Minuten nach der Einnahme. Seine durchschnittliche Wirkdauer liegt bei vier bis sechs Stunden. Wird Cannabidiol über einen längeren Zeitraum zur Besserung von Krankheitsbeschwerden oder Stresszuständen verwendet, so ist etwas Geduld vom Anwender gefordert, bis dieser mit längerfristigen Ergebnissen rechnen kann.

 

Dabei sollte die Dosierung nicht vorschnell erhöht werden, sondern in langsamen Schritten erfolgen. Überdies ist die Wirkweise von Cannabidiol auch vom Organismus des Anwenders abhängig. Nicht bei jedem tritt der ersehnte Effekt ein, weshalb es bei CBD keine Garantie dafür gibt, wie es sich auf den Körper auswirkt und ob es überhaupt eine Wirkung zeigt.

Gibt es wissenschaftliche CBD-Öl Test?

Der medizinische Nutzen von CBD wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Studien erwiesen, weshalb es mit zunehmender Beliebtheit in manchen Bereichen der Schulmedizin genutzt wird. Hierzu zählt das Fachgebiet der Onkologie, wo Cannabidiol von Krebspatienten eingenommen wird, um die Übelkeit und andere Symptome der Chemotherapie zu lindern. Ebenso können chronische Schmerzpatienten, die beispielsweise unter Multipler Sklerose oder Arthrose leiden, von der therapeutischen Wirkkraft Cannabidiols profitieren.
 
Darüber hinaus nutzt auch die Psychiatrie CBD als Alternative zu Psychopharmaka, wenn es um die Abschwächung der Symptome seelischer Erkrankungen geht. In diesem Zusammenhang wurden bereits vielversprechende Behandlungserfolge bei ADHS, Angststörungen und Schizophrenie erzielt, wie aus verschiedenen Studien hervorgeht. Dadurch ergibt sich für viele Betroffene von psychischen Krankheiten eine weitere Therapiemöglichkeit, die auf rein pflanzlichen Wirkstoffen basiert.
 
Zusätzlich werden in der pharmazeutischen Forschung Medikamente entwickelt, welche Cannabidiol beinhalten. Hier können zum Beispiel krampflösende Arzneimittel für Kinder mit Epilepsie genannt werden. Neben der Humanmedizin nutzt auch die Veterinärmedizin die positiven Eigenschaften von Cannabidiol. Dies hängt damit zusammen, dass viele Säugetiere über Cannabinoid-Rezeptoren verfügen. Demnach gibt es spezielle CBD-Öle für Haustiere wie Hunde und Katzen, die zur Milderung von chronischen Schmerzen, Entzündungen, Appetitlosigkeit und übermäßiger Nervosität eingesetzt werden können.
 
Die meisten Menschen nutzen CBD-Öl und cannabidiolhaltige Produkte allerdings nicht nur zur Bekämpfung von Krankheitssymptomen, sondern auch ganz einfach, um den Alltagsstress zu bewältigen, um mehr innere Ruhe und Balance zu erlangen, um körperliche Verspannungen zu lösen oder um ihre Schlafqualität zu verbessern. Des Weiteren wird Cannabidiol zur einfacheren Gewichtskontrolle und daher auch zum Abnehmen eingesetzt, da es den Fettstoffwechsel anregen kann und somit zur besseren Verbrennung von Kalorien beiträgt. Bei körperlichem Training kann CBD außerdem die Regeneration des Körpers und seiner Muskeln erleichtern. Darum wird es von manchen Sportlern eingenommen, um die persönliche Trainingsleistung zu steigern. Mittlerweile kommt es auch zur Leistungssteigerung im Profisport zur Anwendung, da Cannabidiol nicht mehr unter das Dopinggesetz fällt.

Gibt es einen CBD-Öl Testsieger?

Auch die Stiftung Warentest hat sich im Februar 2021 mit Produkte aus Hanf beschäftigt. In dem Testbericht „Was Kapseln und Öle mit CBD taugen“ ist Stiftung Warentest 16 CBD-Öle, CBD-Kapseln, Aromaöle und einen Verdampfer auf den Grund gegangen.

 

Für die 16 Öle und Kapseln sowie einen Verdampfer, die im Labor auf Inhalts­stoffe und Schad­stoffe analysiert wurden, gab es ein überraschendes Ergebnis. Nicht immer ist auf den ausgelobten CBD-Gehalt Verlass, er kann nied­riger ausfallen oder lässt sich nicht eindeutig aus den Zutaten ableiten. Auch wurden unerwünschte Mineral­ölgehalte festgestellt, die sich durch verbesserte Produktions­abläufe vermeiden ließen.

 

Test­ergeb­nisse. Eine Tabelle zeigt Labor­ergeb­nisse für 9 CBD-Öle und 5 CBD-Kapseln zum Einnehmen. Sie ordnet Produkte nach Sinn­haftig­keit und Sicherheit ein. Darüber hinaus wurde der CBD-Verdampfer exemplarisch geprüft.

Quelle: Stiftung Warentest
Welche CBD Wirkung gibt es

Bei welchen gesundheitlichen Beschwerden wird CBD-Öl angewendet?

CBD-Öl besitzt aufgrund seines Inhaltsstoffes Cannabidiol entzündungshemmende, entspannende, entkrampfende, schlaffördernde, appetitanregende und schmerzlindernde Eigenschaften. Daher wird CBD als unterstützende und alternative Behandlungsmethode bei unterschiedlichen Gesundheitsbeschwerden und Krankheitsbildern angewendet. Dazu gehören vor allem Depressionen, stressbedingtes Burn-out, Angstzustände, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Menstruationsbeschwerden, Krämpfe und Entzündungen.

 

Der medizinische Nutzen von CBD wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Studien erwiesen, weshalb es mit zunehmender Beliebtheit in manchen Bereichen der Schulmedizin genutzt wird. Hierzu zählt das Fachgebiet der Onkologie, wo Cannabidiol von Krebspatienten eingenommen wird, um die Übelkeit und andere Symptome der Chemotherapie zu lindern. Ebenso können chronische Schmerzpatienten, die beispielsweise unter Multipler Sklerose oder Arthrose leiden, von der therapeutischen Wirkkraft Cannabidiols profitieren. Darüber hinaus nutzt auch die Psychiatrie CBD als Alternative zu Psychopharmaka, wenn es um die Abschwächung der Symptome seelischer Erkrankungen geht. In diesem Zusammenhang wurden bereits vielversprechende Behandlungserfolge bei ADHS, Angststörungen und Schizophrenie erzielt, wie aus verschiedenen Studien hervorgeht. Dadurch ergibt sich für viele Betroffene von psychischen Krankheiten eine weitere Therapiemöglichkeit, die auf rein pflanzlichen Wirkstoffen basiert. Zusätzlich werden in der pharmazeutischen Forschung Medikamente entwickelt, welche Cannabidiol beinhalten. Hier können zum Beispiel krampflösende Arzneimittel für Kinder mit Epilepsie genannt werden. Neben der Humanmedizin nutzt auch die Veterinärmedizin die positiven Eigenschaften von Cannabidiol. Dies hängt damit zusammen, dass viele Säugetiere über Cannabinoid-Rezeptoren verfügen. Demnach gibt es spezielle CBD-Öle für Haustiere wie Hunde und Katzen, die zur Milderung von chronischen Schmerzen, Entzündungen, Appetitlosigkeit und übermäßiger Nervosität eingesetzt werden können.

 

Die meisten Menschen nutzen CBD-Öl und cannabidiolhaltige Produkte allerdings nicht nur zur Bekämpfung von Krankheitssymptomen, sondern auch ganz einfach, um den Alltagsstress zu bewältigen, um mehr innere Ruhe und Balance zu erlangen, um körperliche Verspannungen zu lösen oder um ihre Schlafqualität zu verbessern. Des Weiteren wird Cannabidiol zur einfacheren Gewichtskontrolle und daher auch zum Abnehmen eingesetzt, da es den Fettstoffwechsel anregen kann und somit zur besseren Verbrennung von Kalorien beiträgt. Bei körperlichem Training kann CBD außerdem die Regeneration des Körpers und seiner Muskeln erleichtern. Darum wird es von manchen Sportlern eingenommen, um die persönliche Trainingsleistung zu steigern. Mittlerweile kommt es auch zur Leistungssteigerung im Profisport zur Anwendung, da Cannabidiol nicht mehr unter das Dopinggesetz fällt.

Gibt es bei der Einnahme von CBD-Öl mögliche Nebenwirkungen?

CBD-Öl besitzt aufgrund seines Inhaltsstoffes Cannabidiol entzündungshemmende, entspannende, entkrampfende, schlaffördernde, appetitanregende und schmerzlindernde Eigenschaften. Daher wird CBD als unterstützende und alternative Behandlungsmethode bei unterschiedlichen Gesundheitsbeschwerden und Krankheitsbildern angewendet. Dazu gehören vor allem Depressionen, stressbedingtes Burn-out, Angstzustände, Schlafstörungen, chronische Schmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Menstruationsbeschwerden, Krämpfe und Entzündungen.

 

Der medizinische Nutzen von CBD wurde bereits in mehreren wissenschaftlichen Studien erwiesen, weshalb es mit zunehmender Beliebtheit in manchen Bereichen der Schulmedizin genutzt wird. Hierzu zählt das Fachgebiet der Onkologie, wo Cannabidiol von Krebspatienten eingenommen wird, um die Übelkeit und andere Symptome der Chemotherapie zu lindern. Ebenso können chronische Schmerzpatienten, die beispielsweise unter Multipler Sklerose oder Arthrose leiden, von der therapeutischen Wirkkraft Cannabidiols profitieren. Darüber hinaus nutzt auch die Psychiatrie CBD als Alternative zu Psychopharmaka, wenn es um die Abschwächung der Symptome seelischer Erkrankungen geht. In diesem Zusammenhang wurden bereits vielversprechende Behandlungserfolge bei ADHS, Angststörungen und Schizophrenie erzielt, wie aus verschiedenen Studien hervorgeht. Dadurch ergibt sich für viele Betroffene von psychischen Krankheiten eine weitere Therapiemöglichkeit, die auf rein pflanzlichen Wirkstoffen basiert. Zusätzlich werden in der pharmazeutischen Forschung Medikamente entwickelt, welche Cannabidiol beinhalten. Hier können zum Beispiel krampflösende Arzneimittel für Kinder mit Epilepsie genannt werden. Neben der Humanmedizin nutzt auch die Veterinärmedizin die positiven Eigenschaften von Cannabidiol. Dies hängt damit zusammen, dass viele Säugetiere über Cannabinoid-Rezeptoren verfügen. Demnach gibt es spezielle CBD-Öle für Haustiere wie Hunde und Katzen, die zur Milderung von chronischen Schmerzen, Entzündungen, Appetitlosigkeit und übermäßiger Nervosität eingesetzt werden können.

 

Die meisten Menschen nutzen CBD-Öl und cannabidiolhaltige Produkte allerdings nicht nur zur Bekämpfung von Krankheitssymptomen, sondern auch ganz einfach, um den Alltagsstress zu bewältigen, um mehr innere Ruhe und Balance zu erlangen, um körperliche Verspannungen zu lösen oder um ihre Schlafqualität zu verbessern. Des Weiteren wird Cannabidiol zur einfacheren Gewichtskontrolle und daher auch zum Abnehmen eingesetzt, da es den Fettstoffwechsel anregen kann und somit zur besseren Verbrennung von Kalorien beiträgt. Bei körperlichem Training kann CBD außerdem die Regeneration des Körpers und seiner Muskeln erleichtern. Darum wird es von manchen Sportlern eingenommen, um die persönliche Trainingsleistung zu steigern. Mittlerweile kommt es auch zur Leistungssteigerung im Profisport zur Anwendung, da Cannabidiol nicht mehr unter das Dopinggesetz fällt.

Hype oder Fake

Fazit: Hat CBD-Öl eine Wirkung - Ja oder Nein?

Cannabidiol wird von vielen Menschen zur Linderung verschiedenster Krankheitsbeschwerden oder gesundheitlicher Probleme verwendet. Hierbei muss berücksichtigt werden, dass CBD-Öl kein Heilmittel für Krankheiten darstellt, sondern nur eine begleitende Behandlungsmethode ist. Viele medizinische Studien sprechen für die gesundheitsfördernde Wirkkraft von CBD, genauso wie die unzählbaren Erfahrungsberichte von Personen, die unter unterschiedlichen gesundheitlichen Problemen leiden. Trotzdem ist Cannabidiol kein Wundermittel, weshalb CBD-Öl lediglich zur begleitenden Behandlung von Krankheitssymptomen angewendet werden sollte. Außerdem bleibt bei manchen der gewünschte Effekt aus, weshalb die Wirkung des Öls auch vom Anwender abhängig ist. Deshalb kann die zu Beginn gestellte Frage, ob CBD-Öl eine Wirkung hat, nicht mit einem einfachen „Ja“ oder „Nein“ beantwortet werden.

 

Dennoch bietet Cannabidiol eine chemiefreie und teilweise besser verträgliche Alternative zu verschiedenen chemischen Arzneimitteln, die zur Bekämpfung von Gesundheitsbeschwerden eingenommen werden. Außerdem hält CBD das Potenzial inne, das Leben vieler Menschen, die unter alltäglichem Stress und Einschlafproblemen leiden, zu verbessern. Daher sollte jeder Einzelne für sich persönlich entscheiden, ob er die möglichen therapeutischen Vorteile von CBD-Öl nutzen möchte.

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